Aktuelles

Weiterbildung: 
Mediative Tools für den (beruflichen) Alltag

Termin: 17.-19. September 2026

Auch außerhalb der Mediation eignen sich mediative Techniken hervorragend dazu, Konflikte konstruktiv, einvernehmlich und außergerichtlich zu lösen, Kommunikationsbarrieren abzubauen und nachhaltige Win-Win-Lösungen zu finden. Sie dienen der Deeskalation, der Förderung des Verständnisses zwischen Personen oder Parteien und können präventiv eingesetzt werden, um Beziehungen zu erhalten, beruflich und privat.

An der Rheinischen Hochschule (RH) Köln bieten wir jetzt ein Blockseminar zu diesem Thema an. Das Programm des Seminars legt neben Theorie-Elementen, z.B. zur Konflikt- und Kommunikationstheorie, einen Schwerpunkt auf praktische Übungen in Gruppen- und Einzelarbeit sowie Rollenspiele. Wir werden ein breites Spektrum unterschiedlicher methodischer und praktischer Zugänge und Tools anwenden, wie z.B. Visualisierungen, Verhandlungstechniken und Metaphern. Wesentlich für uns ist die praktische Nutzbarkeit des Curriculums. Wir orientieren uns dabei am Bedarf und Interesse der Teilnehmenden.

Zielgruppe sind Jura-, BWL- und auch Psychologie-Studierende sowie Praktiker aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst, die beruflich und privat konstruktiv mit Konflikten umgehen, ihre Verhandlungsfähigkeit stärken und ihre Kompetenz im Umgang mit Kooperationspartnern und Kunden erhöhen möchten.

Zur Anmeldung bei der RH Köln kommen Sie  hier , dann im Suchfeld „Mediative Tools“ eingeben.

Wollen Sie weitere Einzelheiten wissen? Kontaktieren Sie uns gerne, am besten mit einer Mail an info@kramer-und-werthern.com.

„Der mediative Ansatz in der Außenpolitik“

Im Oktober 2021 erschienen:
Artikel von Michael Kramer und Hans Carl von Werthern in der Zeitschrift „Diplomatisches Magazin“
 
Der in der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland vorherrschende konsensorientierte Weg kann unserer Überzeugung nach durch den mediativen Ansatz weiterentwickelt und professionalisiert werden. Dieser Ansatz beinhaltet, dass die beteiligten Partner ihre Interessen klar formulieren und selbstbewusst vertreten. In einem Prozess des aktiv aufeinander Hörens heben sie den Konflikt oder Verhandlungsgegenstand auf eine sachliche Ebene und gelangen zu einer nachhaltigen, einvernehmlichen Lösung, die Empfindlichkeiten, interkulturelle Unterschiede und dergleichen überbrückt. 

Den vollständigen Text können Sie hier lesenEine ausführlichere Version schicken wir Ihnen gerne zu, wenn Sie uns eine Mail an info@kramer-und-werthern.com schicken. 

Die Print-Ausgabe des Diplomatischen Magazins, in der Sie auch eine englische Übersetzung des Artikels finden,  können Sie durch eine e-Mail an redaktion@diplomatisches-magazin.de bestellen.

 

„Nachhaltigkeit entwickeln“

Artikel von Michael Kramer in der Zeitschrift „Spektrum der Mediation“
 
Organisationsentwicklung mit Hilfe von mediativen Methoden erfreut sich immer größerem Zuspruch seitens der Wirtschaft und führt schnell zu nachhaltigen Erfolgen. In dieser Fallstudie aus Kunden- und Beratersicht haben wir uns für die Darstellung einer gemeinsamen Sicht entschieden, da es sich auch um einen gemeinsam gestalteten Prozess handelte. Aus Gründen des Schutzes der Betriebssicherheit des Unternehmens und der beteiligten Personen haben wir das Unternehmen verfremdet und verzichten auch auf die Darstellung der Geschäftsführung. Das Lernen aus Fehlern und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Prozessen und der Unternehmenskultur sind aus unserer Sicht ein Qualitätsmerkmal zukunftsfähiger Organisationen.

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„Change Prozesse mit Hilfe der Mediation optimal gestalten“

Artikel von Michael Kramer in der Zeitschrift „Spektrum der Mediation“
 
Die Gestaltung von Change Prozessen auf der Basis der Wirtschaftsmediation ist sowohl theoretisch fundiert und – nicht zuletzt aus Kundensicht viel wichtiger – in der Praxis seit Jahren erfolgreich erprobt. Während dieses Prozesses werden die Grundprinzipien, die Verfahrensschritte, die Handwerkszeuge und insbesondere die Haltung der Mediation explizit vertreten und umgesetzt. Ich möchte zeigen, wie durch die Beteiligung aller relevanten Gruppen und Personen, die Selbstbestimmung bei Lösungen, Maßnahmen und dem zeitlichem Ablauf, die Achtung auf Nachhaltigkeit und nicht zuletzt der positive Umgang mit Widerstand und Konflikten zu einem großen Mehrwert entsteht.

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"Konfliktmanagement und Mediation im Auswärtigen Amt"

Artikel von Hans Carl von Werthern und Carsten Rüpke in der Zeitschrift Konflikdynamik

Nicht mehr ganz neu, aber noch immer aktuell: Der Aufsatz „Von den Elementen zum System: Konfliktmanagement und Mediation im Auswärtigen Amt“ erschien in der Zeitschrift Konfliktdynamik 2013. Beide Verfasser sind Mediatoren im Auswärtigen Amt; 2013 war Herr von Werthern Leiter der Zentralabteilung, Herr Rüpke stellvertretender Leiter des Nordeuropa-Referats. Sie sind wie alle Mediatoren im Auswärtigen Amt von Michael Kramer aus- und lange Zeit fortgebildet worden. Michael Kramer hat maßgeblich am Aufbau des Mediationssystems des Auswärtigen Amts mitgewirkt.

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Hier können Sie den Artikel in der E-Library des Nomos-Verlags erwerben.

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